Monthly Archives: März 2014

Wahnsinnsaussichten – Grand Canyon, AZ

Freitag ging es früh Richtung Flughafen, denn dort in der Nähe befindet sich ein Mietwagenzentrum. Wir mussten ca. 30 Minuten warten bis wir an der Reihe waren und mieteten ein „Compact-Car“. Wir wollten das kleinste und günstigste Auto – und bekamen ein Ford Fusion. Was hätten wir wohl ohne die Anmerkungen bekommen? Pickup? Hummer?

So ging es Richtung Osten. Auf unserem Weg lag der Hoover-Dam, ein riesiger Damm, der das Wasser des Colorado aufstaut und den Lake Mead bildet.
Der Anblick war überwältigend. Wir liefen den Damm entlang zur anderen Seite und genossen den Ausblick. Mir hätte es fast schon für den Tag gereicht – was soll denn nun schon noch kommen?

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Party hard & The Strip – Las Vegas, NV

Gegen 20 Uhr Ortszeit landeten wir sanft auf dem Flughafen von Las Vegas und konnten schon einen kurzen Blick auf den Strip erhaschen, da sich der Flughafen nicht weit von der Innenstadt entfernt befindet. Sofort fiel uns auf, dass die Leute viel entspannter als in New York sind. Ebenso ist alles etwas weitläufiger und – natürlich – einarmige Banditen auf dem Flughafen. Wo hat man so etwas sonst?

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Der letzte Tag – New York City, NY

Am Mittwoch nahmen wir uns vor noch einmal im Coffee Shop Essen zu gehen, einem Restaurant am Union Square, dem Studentenviertel. Laut unseres Reiseführers bei der Bustour sollte es hier nämlich den besten Cheeseburger geben.
Wir waren zwar vor einigen Tagen schon einmal dort, hatten jedoch keine Lust auf Burger (da wir uns die ersten tage nur davon ernährten), aber jetzt ging schon mal wieder einer :)

Ein Tag am Strand – Long Beach, NY

So machten wir uns am Dienstag auf zum Meer. Nachdem wir in der Innenstadt das gemietete Auto in Empfang nahmen führte unser Weg durch einen Tunnel Richtung Südosten zum atlantischen Ozean.
PKW Maut ist hier etwas ganz normales und so hielten wir auch ständig unsere Scheinchen bereit. Kurz nach dem Verlassen der Innenstadt suchten wir ein Subway auf, um uns etwas zu stärken. Weiter ging es nach Long Beach, einem Ort, in dem sich mietbare Apartments aufreihen. Es gibt natürlich noch ganz normale Einwohner, Schulbüsse kreuzen unseren Weg. Doch viele Apartments stehen leer, um bei sommerlichen Temperaturen für kurze Zeit mit Leben gefüllt zu werden.
Wir parkten und Benjamin genoss ein kurzes Bad im Meer. Für mich alten Sack ist das nichts, sodass ich mich entschied dies lieber fotografisch festzuhalten.

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Columbus University & Rockefeller Center – New York City, NY

Am Montag gingen wir einen Tip nach und fuhren in die Innenstadt. Dort in der Hotelmeile suchten wir eine ganz bestimmte Adresse auf, da es dort angeblich den besten Burger der Stadt gibt. Im luxuriösen Hotel-Empfangsraum angekommen dachte ich zuerst wir seien falsch. Eine kurze Nachfrage bei einen Angestellten half uns jedoch weiter. Durch einen kleinen Eingang in der Ecke der Empfangshalle konnten wir den Raum des Burger Joint betreten. Ein kleiner Raum, aus dem Rockmusik dröhnt, die Wände komplett bemalt sind und das Ambiente aus alten amerikanischen Filmen erinnert – ein sehr extremer Gegensatz zum Luxus-Hotel!

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Downtown & Clubbing – New York City, NY

Sonntag machten wir noch bei der Downtown Bus Tour mit. die Wolkenkratzer sind hier noch einiges phänomenaler als in der Uptown. Wir schauten an jeder Fassade hoch und konnten uns kaum satt sehen.

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Wir stiegen am südlichen Zipfel Manhattans aus und setzten uns kurz in das nächstgelegene Starbucks um uns kurz aufzuwärmen. New York hat den strengsten Winter seit einigen Jahren – und das merkten wir nun an unseren Körpern. Wo es in Deutschland schon mollig warm ist schwanken die Temperaturen hier um nur wenige Grad am Gefrierpunkt. Das Ganze wurde auf der See nicht besser.

Next Stop: Times Square – New York City, NY

Am Abend des Ankunftstages ging es dann noch zum Times Square, der allbekanntliche Mittelpunkt der Stadt, der nie schläft. Aus der U-Bahn ausgestiegen und die Erdoberfläche betreten werden wir von Eindrücken überflutet, sodass wir erst einmal zwei Minuten pausieren müssen und dabei gefühlten 5000 Leuten im Weg stehen. Auf der Suche nach einem freien WLAN und etwas Nahrung im Magen verschlägt es uns zum nächstgelegenden McDonalds, welches man unschwer an der blinkend bunten Leuchtreklame schnell erkennt.
Nach kurzen Verständigungsherausforderungen und der Frage, ob man bei McDonalds auch Trinkgeld gibt, saßen wir und verschlangen einen Burger. Draußen spielten Polizei- und Feuerwehrautos mit ihren Sirenen um sich einen Weg durch das Verkehrschaos zu bahnen. Unser Freund Tobias, der am gleichen Tag in die USA reiste wie wir, schrieb uns per Whatsapp, dass er bereits im Hotelzimmer war und bald schlafen würde. Wir waren ebenso hundemüde und fuhren wieder zurück ins Apartment, was leichter als beim ersten Mal fiel.

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The first day – New York City, NY

So, da sind wir nun. Überpünktlich um kurz nach 10 Uhr waren wir am Flughafen. Erst 13 Uhr hoben wir von Berlin ab, 16:50 Ortszeit landeten wir in New York. Zwischendurch waren wir über Dublin, Reykjavik, der südlichen Spitze von Grönland mit eisigen -51 Grad Celsius Außentemperatur (allerdings in 10km Höhe) und dann in New York mit gemäßigten 12 Grad.

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What’s up US?!

Am Freitag starten FROMHEART und ich unseren den zweiwöchigen Trip in die United States! Geplant ist, hin und wieder ein paar Impressionen in die Heimat zu schicken, die ihr dann hier findet, yo!

Den Blog schreibt größtenteils Christian und die Fotos sind von mir. Viel Spaß!

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Disclosure – Werk II Leipzig

Am vergangenen Donnerstag war ich bei den UK-Checkern DISCLOSURE. Mit im Gepäck hatten sie, neben einer atemberaubenden Live-Performance, ihre fettesten Tracks. Mein visuelles Fazit des Abends sieht so aus: